Die Eröffnung des neuen Terminal 3 am Flughafen Frankfurt war ein Ereignis von außergewöhnlicher Dimension – und für mich eine große Ehre, diesen bedeutenden Moment moderieren zu dürfen.
Mit etwas Abstand wird noch einmal deutlich, welche Tragweite dieses Projekt hat: Über zwei Jahrzehnte hinweg geplant, intensiv diskutiert und mit viel Verantwortung umgesetzt, steht Terminal 3 heute sinnbildlich für die Entwicklung einer ganzen Region.
Dabei zeigt sich auch das Spannungsfeld, das den Flughafen Frankfurt seit jeher prägt – zwischen den berechtigten Anliegen der Anwohner beim Thema Fluglärm und der Rolle des Flughafens als einer der größten Arbeitgeber Hessens und zentraler Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.
Auf der Bühne waren:
• Christoph Mäckler, Architekt
• Boris Rhein, Hessischer Ministerpräsident
• Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main
• Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister
• Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG
• Michael Boddenberg, Aufsichtsratsvorsitzender der Fraport AG
• Harald Rohr, Fraport AG
Im Publikum war darüber hinaus die gesamte politische und wirtschaftliche Spitzenrepräsentanz der Region und darüber hinaus versammelt.
Musikalisch wurde der Vormittag durch die international renommierte Trompeterin Lucienne Renaudin Vary und den Akkordeonisten Félicien Brut gestaltet – in Zusammenarbeit mit dem Rheingau Musik Festival, das der Veranstaltung eine besondere Leichtigkeit verliehen hat.
Für mich persönlich war es eine besondere Aufgabe, diese Veranstaltung zu moderieren: ein Format, das gleichermaßen feierlich, respektvoll und zugleich unterhaltsam sein musste – und genau darin seine besondere Qualität hatte.